Kundenstimmen

Wir freuen uns immer, von unseren Kunden Rückmeldungen zu unserem Sortiment zu bekommen.

Dabei sind positive Meldungen ebenso erwünscht wie negative, denn nur so können wir unsere Produkte stetig weiterentwickeln und perfektionieren.

2017

SiloSolve® FC – Praxiseinsatz Maissilage LBZ Echem 2017
Niko Mammen LBZ Echem, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Ernte 2016

2016 wurde viel über Shredlage diskutiert. Um sich ein eigenes Bild von den Möglichkeiten dieser bzw. ähnlicher Technik zu machen, wurde die Maisernte geteilt: 1 Silo nach herkömmlicher Art, 1 Silo mit einem speziellen Krone-Ernteverfahren, bei dem eine ähnliche Technik wie bei der Shredlage zum Einsatz kam. Der Herbst hielt viele Sonnenstunden bereit und die Abreife beim Mais war gefühlt schneller und heftiger als sonst, was die TS-Gehalte nach oben trieb.  Geerntet wurden insgesamt 40 ha Mais.

Die gesamte Erntemenge wurde durch ein Flüssigdosiergerät des Häckslers mit dem Silierzusatz SiloSolve® FC behandelt, Dosierung 2g je t Siliergut.

Der Silo mit herkömmlicher Erntetechnik wurde zuerst verfüttert. Er war sehr stabil und ohne Schimmel. Wie schon die Erfahrungen aus dem Jahr davor zeigten, hatte SiloSolve® FC einen sehr positiven Einfluss auf die Stabilität der Silage. Die Ernte des zweiten Silos war eine technische Herausforderung. Die Einstellungen am Häcksler wurden mehrfach umgestellt, bis im oberen Drittel das gewünschte Ergebnis erreicht wurde. Dadurch kam es teils zu einer sehr groben Struktur, siehe Foto 1.

Dieser Silo wurde zum Sommer hin geöffnet. Auch wenn durch das SiloSolve® FC die Anschnittfläche nach der Entnahme kühl war und sich quasi kein Schimmel entwickelte, war die Stabilität schwächer. Loses Material erwärmte sich innerhalb von einem Tag. 

Unser Fazit: Bei hoher TS und längeren Partikeln steigt die Gefahr von Verlusten durch Nacherwärmung und Schimmel. Dank SiloSolve® FC hielt sich der Verderb in Grenzen. Letztendlich hat der Versuch mit der neuen Cracker-Technik und dem Plus an größerer Struktur nicht überzeugt, zumal im Stall keine Vorteile bzgl. Leistung oder Tiergesundheit zu erkennen waren.

Anmerkung jbs: Die Ursache der geringeren Stabilität sehen wir in der hohen TS in Verbindung mit der geringeren Verdichtung (bedingt durch die längeren Partikel). Für Shredlage wird z.B. ein TS-Gehalt von < 34% gefordert, der im Herbst 2016 jedoch vielerorts deutlich überschritten wurde mit entsprechenden Problemen wie Nacherwärmung und Schimmel. Bezüglich des Vorteils von Maissilage mit Shredlagetechnik oder speziellen Crackern, die zu einer größeren Streuung der Partikelgrößen führen, wird die Ursache für die in Fütterungsversuchen erzielte Leistungssteigerung unter Experten diskutiert. Die ursprüngliche Argumentation, dass ein Plus an verdaulicher Rohfaser und eine bessere Strukturwirkung im Pansen durch die aufgefaserten Blätter und Stängel zu einer höheren Leistung führt, wurde von amerikanischen Wissenschaftlern in Frage gestellt. Versuche haben gezeigt, dass eine Leistungssteigerung maßgeblich durch den Zerkleinerungsgrad der Körner und der damit verbundenen Verfügbarkeit der Stärke bestimmt wird (Messgröße: kernel processing score KPS). Längere Partikel von Stängel und Blatt, so gut sie zerfasert und geschnitten sein mögen, erhöhen in Zusammenhang mit TS-Gehalten ab 35% immer das Risiko einer schlechteren Verdichtung und mangelhaften Stabilität. Bedenkt man außerdem die höheren Kosten für die spezielle Aufbereitung bei der Ernte, muss jeder Landwirt im Vorfeld abwägen, ob erstens die Voraussetzungen eingehalten werden können (TS < 34%) und zweitens diese Technik tatsächlich einen Vorteil für die Milchvieh-Ration darstellt.
SiloSolve® FC – Praxiseinsatz Grassilage LBZ Echem 2017
Niko Mammen LBZ Echem, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Ernte 2016

SiloSolve® FC kam 2016 auch in der Grassilage zum Einsatz. Der 2. Schnitt wurde mit 44% TS etwas trockener als geplant. Gemäht wurden 98 ha. Die Anschnittfläche ist nicht optimal, da aufgrund der TS Gehalte die Fräse des Mischwagens doch größere Partikel aus der Silage zog. 

Trotzdem sind wir auch bei wärmeren Temperaturen mit der Stabilität gut gefahren. Mit Schimmel gab es trotz der ungünstigen Bedingungen keine Probleme.

Unser Fazit: Wie in den Vorjahren war der Einsatz von SiloSolve® FC in den Silagen erfolgreich und führte zu einer guten Stabilität. Mit Schimmel gibt es quasi keine Probleme mehr.

2016

jbs profimix k + jbs kälberpaste® – Fütterungsversuch

Frühdurchfälle bei Kälbern haben viele mögliche Ursachen, eine davon kann der Erreger Kryptosporidien sein. Auf einem Versuchsbetrieb führte dieser Erreger vermehrt zu Durchfällen und Totalverlusten von 20 %. Da die Kälber auf diesem Betrieb zur Remontierung des eigenen Bestandes gedacht sind, sind so häufige Erkrankungen und auch die Totalausfälle sehr ärgerlich. Die bisherigen Präventionen bestanden aus der Verwendung von Halocur® und geeignetem Antibiotika und in Notfallsituationen wurde eine Infusion verabreicht.

Aufgrund von bereits erhaltenen positiven Kundenrückmeldungen zum Einsatz von jbs profimix k sollte in dem Versuch die Kombination aus jbs kälberpaste® und jbs profimix k in der Prophylaxe näher betrachtet werden.

Für den Versuch wurden 24 Kälber herangezogen. Vor dem Versuch wurden von einigen Kälbern Kotproben entnommen, wovon auch eine Probe positiv war. Die Kälber wurden direkt nach der Biestmilch mit einer Portion jbs kälberpaste® versorgt, die am nächsten Tag wiederholt worden ist. Ab dem 3. Tag wurden die Kälber täglich mit jbs profimix k versorgt, das ergänzend in die Vollmilch gegeben wurde. Die Gabe jbs profimix k erfolgte bis zum 10. Lebenstag, ab da wurden die Kälber auf Milchaustauscher umgestellt.

Ergebnis

Der kombinierte Einsatz von jbs kälberpaste® und jbs profimix k hat sich positiv auf die Kälbergesundheit ausgewirkt. Alle 24 Kälber der Testphase haben sich gut entwickelt, es gab keine Verluste.

Beide Produkte konnten gut in den Tagesablauf integriert werden und auch die Aufnahme war problemlos, nicht zuletzt auch, da jbs profimix k ein sehr wohlschmeckendes Vanillearoma enthält. Vereinzelnd kam es zu Durchfällen, bei denen die Kälber weiterhin mit jbs profimix k gefüttert und einmalig mit Antibiotika behandelt wurden.
Die Kälber haben in der Zeit weiterhin gut gesoffen, so dass sie schnell wieder fit wurden. Halocur® kam während des Versuchs nicht mehr zum Einsatz. Der Arbeitsaufwand reduzierte sich für den Betriebsleiter, da die Kälber weniger behandelt wurden. Die jbs kälberpaste® und auch das jbs profimix k werden auch weiterhin auf dem Betrieb eingesetzt, da nicht nur die Kälber fitter sind, sondern es endlich wieder freie Sonntage für den Betriebsleiter gibt.

SiloSolve® FC – Praxiseinsatz Maissilage LBZ Echem 2016
Niko Mammen LBZ Echem, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Ernte 29. Oktober 2015

Die Vegetation hatte 2015 unter einer extremen Sommertrockenheit zu leiden. Dementsprechend verzögert war das Wachstum auf den Flächen um das LBZ Echem. Erst mit den im frühen Herbst einsetzenden Niederschlägen konnte der Mais aufholen. Anfang Oktober war jedoch noch kein zufriedenstellender Reifegrad erreicht, so dass der Erntetermin sich auf Ende Oktober verschob. In den Analysen lag der Stärkegehalt deutlich unter dem mittleren Niveau der Vorjahre. Geerntet wurden insgesamt 28 ha Mais.

Die gesamte Erntemenge wurde durch ein Flüssigdosiergerät des Häckslers mit dem Silierzusatz SiloSolve® FC behandelt, Dosierung 2 g je t Siliergut.

Bis in den Januar blieb der Silo geschlossen. Vom ersten Tag der Öffnung an zeigte sich der Silo stabil und kühl. Oberfläche und Randbereiche/Schrägen waren frei von Schimmel oder verdorbenen Partien. Es musste nichts aussortiert werden. Die Silage hatte einen aromatischen Geruch und wurde gerne gefressen.

Da der Silo sehr hoch ist, wird nur ein geringer Vorschub von gut 1 m pro Woche erzielt. Für die Sommerperiode werden jedoch 2 m pro Woche empfohlen, um Nacherwärmungen durch Lufteinfluss zu vermeiden. Die Entnahme erfolgt mit einem Futtermischwagen mit Fräse, was zu einer sehr kompakten Anschnittfläche führt und für die Stabilität natürlich von Vorteil ist. Auch in den warmen Sommermonaten blieb die Silage trotz des nicht optimalen Vorschubes stabil und die Oberfläche war entgegen den Erfahrungen der vergangenen Jahre erstaunlich stabil. Im Verhältnis musste nur wenig Futter aussortiert werden.

Ende Juli, nach einer Woche mit sehr warmen Temperaturen, hatte sich trotz des klar unzureichenden Vorschubs am Zustand der Silage erfreulicherweise nichts geändert. Entgegen der Erfahrung aus früheren Jahren war die Silage nach wie vor kühl und tadellos an der gesamten Anschnittfläche. In einem Loch von 10 cm Tiefe war die Temperatur der Silage ebenfalls deutlich kühler, als die Aussentemperatur. Die Silage roch nicht nach Alkohol, sondern nach wie vor angenehm aromatisch.

Fazit: Die mit SiloSolve® FC behandelte Maissilage aus dem außergewöhnlichen Jahr 2015 hat uns derart positiv überzeugt, dass wir die Silage von 2016 auch mit SiloSolve® behandelt haben.

Stabilitätstests durch jbs

Nach 5 Monaten (März 2016) haben wir eine Probe an der Anschnittfläche entnommen um die Stabilität der Silage zu testen. Die Probe von der Anschnittfläche wurde offen im Lager aufbewahrt. 20 Tage lang zeigte sich die Silage stabil, kein Schimmel, keine Nacherwärmung. Dann brachen wir den Test ab.

Temperaturentwicklung der Probe (offen gelagert)

Ähnliche Tests haben auch unsere Kunden gemacht, indem sie die Silage ein paar Tage auf den Futtertisch legten und beobachten konnten, dass die Haufen sich kaum erwärmten.

Der Vorschub bei der Silage in Echem ist mit knapp einem Meter pro Woche sehr gering. Ein geringer Vorschub birgt im Sommer immer das Risiko einer Nacherwärmung mit nachfolgender Schimmelbildung. Die Silage in Echem blieb über die warmen Sommermonate sehr stabil.

Eine zweite Probe wurde am 3. August 2016 genommen. Das Material war schon aufgrund des geringen Vorschubs von einem knappen Meter einigem Luftstress ausgesetzt. Die Probe im offenen Beutel blieb bei Raumtemperatur über 5 Tage stabil. Erst nach 2 Tagen "Härtetest" am sonnigen Fenster zeigte sich eine leichte Erwärmung von 4,4 °C.

Fazit: SiloSolve® FC hat die Stabilität der Silage deutlich positiv beeinflusst.
SiloSolve® FC – Praxiserfahrung in Maissilage

Niko Mammen LBZ Echem, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Ernte 29. Oktober 2015

Die Vegetation hatte 2015 unter einer extremen Sommertrockenheit zu leiden. Dementsprechend verzögert war das Wachstum auf den Flächen um das LBZ Echem. Erst mit den im frühen Herbst einsetzenden Niederschlägen konnte der Mais aufholen. Anfang Oktober war jedoch noch kein zufriedenstellender Reifegrad erreicht, so dass der Erntetermin sich auf Ende Oktober verschob. In den Analysen lag der Stärkegehalt deutlich unter dem mittleren Niveau der Vorjahre. Geerntet wurden insgesamt 28 ha Mais.

Die gesamte Erntemenge wurde durch ein Flüssigdosiergerät des Häckslers mit dem Silierzusatz SiloSolve® FC behandelt, Dosierung 2 g je t Siliergut.

Bis in den Januar blieb der Silo geschlossen. Vom ersten Tag der Öffnung an zeigte sich der Silo stabil und kühl. Oberfläche und Randbereiche/Schrägen waren frei von Schimmel oder verdorbenen Partien. Es musste nichts aussortiert werden. Die Silage hatte einen aromatischen Geruch und wurde gerne gefressen.

Da der Silo sehr hoch ist, wird nur ein geringer Vorschub von gut 1 m pro Woche erzielt. Für die Sommerperiode werden jedoch 2 m pro Woche empfohlen, um Nacherwärmungen durch Lufteinfluss zu vermeiden. Die Entnahme erfolgt mit einem Futtermischwagen mit Fräse, was zu einer sehr kompakten Anschnittfläche führt und für die Stabilität natürlich von Vorteil ist. Auch in den warmen Sommermonaten blieb die Silage trotz des nicht optimalen Vorschubes stabil und die Oberfläche war entgegen den Erfahrungen der vergangenen Jahre erstaunlich stabil. Im Verhältnis musste nur wenig Futter aussortiert werden.

Ende Juli, nach einer Woche mit sehr warmen Temperaturen, hatte sich trotz des klar unzureichenden Vorschubs am Zustand der Silage erfreulicherweise nichts geändert. Entgegen der Erfahrung aus früheren Jahren war die Silage nach wie vor kühl und tadellos an der gesamten Anschnittfläche. In einem Loch von 10 cm Tiefe war die Temperatur der Silage ebenfalls deutlich kühler, als die Aussentemperatur. Die Silage roch nicht nach Alkohol, sondern nach wie vor angenehm aromatisch.

Fazit: Die mit SiloSolve® FC behandelte Maissilage aus dem außergewöhnlichen Jahr 2015 hat uns derart positiv überzeugt, dass wir die Silage von 2016 auch mit SiloSolve® FC behandelt haben.

SiloSolve® FC – Silage für Milchkühe in England

Eine Farm im Norden Englands setzte im ersten Schnitt Gras SiloSolve® FC ein. Dabei wurde ein Drittel der Silage nicht behandelt. Unbehandeltes und behandeltes Siliergut wurde in einem Haufen so siliert, dass die Partien (fast) nicht vermischt wurden. Zwei Wochen nach Beginn der Fütterung berichtete der Farmer, dass sich an Farbe und Geruch deutlich erkennen ließ, welcher Bereich mit SiloSolve® FC behandelt war und welcher nicht. Jedes Mal, wenn die Fütterung von unbehandelter auf behandelte Silage umschwenkte, stieg nach 24 Stunden die Milchleistung um 2 Liter je Tier und Tag an. Parallel dazu konnte man beim Melkstand saubermachen beobachten, dass ein viel höherer Anteil unverdauter Fasern im Kot war, wenn es wieder zurück ging auf die unbehandelte Silagepartie. In der Ration macht die neue Silage ca. 65 % aus, 35 % sind noch Silagen aus dem vorigen Jahr. Dennoch ist der Effekt von SiloSolve® FC bis in den Kot zu sehen.

Betriebswirtschaftlich gesehen liegen die Mehrkosten für die SiloSolve® FC Silage (30 kg insgesamt, 19,5 kg davon sind behandelt) bei etwa 3 Cent je Tier und Tag. Wäre die gesamte Silage behandelt fielen knapp 5 Cent Kosten an. 2 Liter mehr Milch haben zur Zeit einen Wert von (leider nur) ca. 40 Cent. Man kann auch 1 kg Kraftfutter gegenrechnen, das man ansonsten bräuchte, um die zusätzlichen 2 Liter zu erzeugen. Dann stehen ca. 22 Cent gegen den Einsatz von 3 - 5 Cent für das SiloSolve® FC. Eine kleine Investition, die viel bewirkt.

orgacell sc® – 30 Milchkühe in der Oberpfalz

Die Bedeutung von orgacell sc® zeigt sich manchmal erst auf den zweiten Blick, so geschehen bei einem Betrieb mit 30 Milchkühen in der Oberpfalz. Nach sechs Wochen Fütterung von orgacell sc® konnte man am Kot der Tiere zwar eine Verbesserung der Verdauung sehen, aber das war dem Betriebsleiter nicht genug Gegenleistung für den finanziellen Aufwand. Also bestellte er das Produkt ab.

Eine Woche später fehlten bei der Milchabholung 50 Liter im Tank, also fast 2 Liter je Tier und Tag. Daraufhin wurde orgacell sc schnell wieder bestellt und in die Vorratsmischung eingebracht. Knapp 2 Wochen später war die Tankmenge wieder auf das Niveau vor dem Abbruch angewachsen. Seitdem gibt es weitere positive Effekte. Der Betriebsleiter reduzierte den Anteil an Eiweiß in der Vorratsmischung von zuerst 23 % auf 21 % und weiter auf 19 %, ohne dass die Milchleistung sank. Die Milchinhaltsstoffe stiegen leicht um 0,8 Prozentpunkte an. Auch bei der Fresslust der Tiere ging es bergauf. Dabei wird aktuell ein mäßiger erster Schnitt mit 27 % TS  und viel Heu und Stroh als Strukturgeber gefüttert. Die Milchleistung bleibt besonders auch bei den Altmelkern auf konstant gutem Niveau. Kühe mit hoher Milchleistung, die ein wenig schwächeln, kommen schneller wieder auf die Beine. orgacell sc® wird zukünftig fester Bestandteil der Vorratsmischung bleiben.

jbs profimix k + jbs kälberpaste® – Kälber einer Milchviehherde

In einer gemischtrassigen Milchviehherde (Schwarzbunt und Fleckvieh) mit 140 Kühen kam bei 24 Kälbern die Kombination aus jbs kälberpaste und jbs profimix k zum Einsatz. Da es vorher vermehrt zu Durchfällen und Kälberverlusten über 10 % kam, wurden 10 Kälber mittels Kotprobe auf Kryptosporidien getestet. 5 dieser beprobten Kälber hatten keine jbs Produkte erhalten (Kontrollgruppe). Ein Kalb dieser Gruppe war positiv. Die anderen 5 Kälber, die beprobt wurden sowie 14 weitere Kälber (gesamt 19 Kälber) waren die Versuchsgruppe und haben jbs kälberpaste und jbs profimix k bekommen. Zwei Kälber dieser Gruppe wurden ebenfalls positiv getestet.

Die bisherigen Maßnahmen gegen Kälberdurchfall bestanden aus der Verabreichung von einer Diättränke, Halocur, Antibiotika und tierärztlichen Notbehandlungen (Infusionen). Trotzdem konnten einige Tiere nicht überleben. Nach dem Einsatz von Halocur kam es häufig zu Durchfällen und einer damit einhergehenden Beeinträchtigung der Darmfunktion.

Nicht nur die Totalverluste der Kälber waren ärgerlich, sondern auch der erhöhte Arbeitsaufwand, der mit der Betreuung kranker Kälber verbunden ist. Oft konnte der Betriebsleiter diese delikate Aufgabe nicht an seine Mitarbeiter delegieren und musste auch an eigentlich freien Sonntagen tätig werden.

Bei der Remontierung ist es aus Sicht des Betriebsleiters in puncto Hygiene immer vorteilhaft, wenn man Tiere aus dem eigenen Bestand rekrutieren kann, anstatt aus fremden Herden zuzukaufen. Sind die Kälberverluste hoch, fehlen später die Färsen aus der eigenen Nachzucht für die Remontierung und die Aufstockung der Herde.

Der Einsatz von jbs kälberpaste nach der ersten Biestmilchaufnahme und am zweiten Lebenstag begann Anfang September. Ab dem drittenTag wurde jbs profimix k mit der Milch verabreicht. Hatten die Kälber Durchfall, wurde jbs profimix k mit Wasser gegeben als dritte Mahlzeit oder mit in die Milchmahlzeit gegeben. Alle 19 Kälber wurden bis kurz nach der Umstellung auf den Milchaustauscher ca. am 10. Tag mit jbs profimix k gefüttert. Problemkälber etwas länger. Besonders nach der Gabe von Antibiotika ist ein Wiederaufbau der Darmflora mit den Probiotika aus jbs profimix k eine sinnvolle Maßnahme zur Gesunderhaltung des Darms. Alle Kälber haben jbs profimix k sehr gerne getrunken.

Von den 19 Kälbern in der Phase mit den jbs Produkten ist kein einziges an einer Erkrankung verendet. Zwar gab es weiterhin gelegentlich Durchfälle, die sich jedoch mit einer einfachen Medikation und jbs profimix k rasch in Griff bekommen ließen. Halocur kam gar nicht mehr zum Einsatz. Der Arbeitsaufwand reduzierte sich, da weniger Kälber behandelt werden mussten, es gab wieder freie Sonntage für den Betriebsleiter. Die Kälber erschienen fitter und fingen früher an zu fressen. Die ganze Situation hat sich entspannt, was den Betriebsleiter angesichts der Vorgeschichte doch positiv überrascht hat. Er wird die jbs Produkte weiter einsetzen.

SILOSTOP® Black – Milchviehbetrieb an der Grenze zu Dänemark

Ein Milchviehbetrieb nahe der Grenze zu Dänemark mit 80 Milchkühen schilderte seine Erfahrungen mit SILOSTOP® Black wie folgt:

Die Folie ist angenehm leicht. Man kann die 10 x 50 m Rolle einfach auf die Schulter nehmen und damit zum Silo laufen.

Bevor wir zudecken, geben wir jedem Helfer den Zettel mit den Verlegehinweisen in die Hand. Den müssen sie lesen, damit alles richtig gemacht wird. Wenn man beim Auflegen alle 5 m am Rand einen Silosack legt und die Vogelschutznetze (10 m x 10 m) dann von vorne drüberzieht, braucht man die Folie gar nicht zu betreten.

Danach werden Silosäcke dicht an dicht um den ganzen Silo gelegt. Dann noch Autoreifen an den Seiten und oben drauf verlegen, fertig! Wir haben als erstes 2013 den Mais damit zugedeckt, im nächsten und dieses Jahr Mais und Gras. Beides ist top.

Vorher hatten wir DLG geprüfte Folien im Einsatz und die oberste Schicht war meistens schlecht. Jetzt mit der SILOSTOP® Black gab es keinen Schimmel mehr. Vorher war die Silage unter der Folie glitschig nass, jetzt ist sie trocken. Wir mussten überhaupt nichts wegschmeißen.

Wenn der Silo verfüttert ist, kann man die SILOSTOP® Black auch leicht entsorgen, denn es ist ja nur eine kleine Menge. Diese Folie hat uns echt überzeugt.

2015

orgacell sc® – Milchkühe in Österreich

Ein Betriebsleiter aus der Steiermark in Österreich fütterte seine 48 Milchkühe Mitte Februar 2015 mit orgacell sc®. Da er keinen Futtermischwagen besitzt und die Kühe es als per Hand verteiltes Top-Dressing nicht fressen wollten, mischte er es kurzerhand in das Mineralfutter ein. Das klappte gut und der Kot der Tiere wurde homogener. Außerdem wurden die Tiere ruhiger.

Ende April stand eine Änderung in der Rationsgestaltung an auf eine wesentlich schlechtere und feuchtere Grassilage. Der Betriebsleiter machte sich auf einen Leistungseinbruch und einen Anstieg der Zellzahlen gefasst, aber nichts dergleichen geschah. Die Milchleistung blieb gleich, die ohnehin niedrigen Zellzahlen sanken sogar und der Harnstoffwert in der Milch stieg etwas an, von 17,5 auf 18,5. Die Futterumstellung hatte dank des stabilen Pansens keine negativen Auswirkungen. Der Entschluss, einen regelmäßigen Lieferservice mit jbs zu vereinbaren, fiel somit leicht.

jbs schweinehefe – höhere tägliche Zunahme bei Mastschweinen

Kunde B. aus B. berichtet:

Ich setze seit ca. 3 Jahren die jbs schweinehefe bei meinen Mastschweinen ein. Ich bin sehr zufrieden mit der Hefe, denn meine Schweine entwickeln sich wirklich gut. Die Schweine haben eine höhere tägliche Zunahme als zuvor und ich kann sogar noch Futter einsparen.

Meine Schweine erreichen früher ihr Schlachtgewicht, wodurch ich sie früher verkaufen kann.

SILOSTOP® Black – Milchviehbetrieb in Schleswig-Holstein

Milchviehbetrieb Carsten Harder aus 25361 Grevenkop, Schleswig-Holstein
40 Milchkühe, Weidehaltung, Milchleistung: 10.600 kg

„Im Jahr 2014, habe ich die Barrierefolie SILOSTOP® Black im 2. Schnitt erstmalig eingesetzt. Zu Beginn war ich skeptisch, da sie sehr dünn ist und ich Angst hatte dass sie reißt. Zuvor habe ich immer mit normalen 150 µ-Folien gearbeitet. Im selben Silo habe ich auch das Siliermittel SiloSolve® eingesetzt.

Als ich die SILOSTOP® Black verlegte, war ich positiv überrascht. Die Handhabung war sehr einfach und vor allem mit der hohen Reißfestigkeit habe ich nicht gerechnet.

Endgültig überzeugt hat mich dann die Qualität der Silage nach dem Öffnen. Ich entnehme immer Futter für eine Woche. Es gab weder Erwärmungen noch Schimmel; nicht mal in den sonst kritischen Randbereichen. Auch der Futterwert der Silage war ausgezeichnet.

Die kombinierte Wirkung von Barrierefolie und SiloSolve® ist hier deutlich zu erkennen.

Besonders gefreut hat mich auch ein Artikel in der Elite (04/15), in der diese neuartigen Barrierefolien und Silierzusätze beschrieben werden. Das zeigt mir dass ich auf dem richtigen Weg bin.“

jbs profimix k – Kälber sind fitter (Herbst 2015)

Ein Landwirt aus Schleswig-Holstein setzt bei seinen Kälbern das jbs profimix k ein. Der Landwirt hält schwarz- und rotbunte Kühe und hat ca. 80 - 90 Kalbungen im Jahr. Seit einigen Monaten füttert er seinen Kälbern das jbs profimix k. Bei Kälbern, die noch nicht so fit sind und bei denen eventuell eine Erkrankung ausbrechen könnte, wird das jbs profimix k mit in die Milch gemischt. Die Kälber bekommen das jbs profimix k 5 Tage lang 2 mal täglich mit der Milch verabreicht. Dabei werden 150 g mit 2 l Milch vermischt. Die Effekte sind bereits nach 2 - 3 Tagen zu sehen: Die Kälber nehmen es gut auf, wodurch auch das Antibiotika reduziert werden konnte. Sie sind fitter und machen einen guten Eindruck.

orgacell sc® – Holstein x Fleckvieh in Nordrhein-Westfalen

Von einem Betriebsleiter in Nordrhein-Westfalen bekamen wir einen Bericht über seine Erfahrungen mit orgacell sc®. In seinem Stall stehen 40 Kreuzungskühe (Holstein x Fleckvieh), die bisher eine Leistung von gut 8000 Liter Milch im Jahr erreicht haben. In der Fütterung werden zu zwei Drittel Mais- und zu ein Drittel Grassilage eingesetzt, dazu Stroh, Heu und Rüben oder Melasse.

Anfang Februar 2015 wurde mit der Fütterung von 40 g orgacell sc® je Kuh und Tag begonnen. Bei unserem ersten Gespräch 4 Wochen später war der Kot der Tiere bereits sichtbar cremiger mit weniger Futterresten. Außerdem füllte sich der Tank, denn im Schnitt gaben die Kühe 2 Liter mehr Milch. Da diese positive Entwicklung sich auch zwei Monate nach Beginn der Fütterung fortsetzte, hat der Betriebsleiter mit jbs eine Liefervereinbarung getroffen und wird orgacell sc® langfristig in seiner Herde einsetzen.

jbs güllezusatz – "Heumilch-Betrieb" in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg hat ein Milchviehbetrieb mit 95 melkenden Kühen seit Mitte Dezember 2014 den jbs güllezusatz in seinem Kuhstall ausprobiert. Das besondere an dem Betrieb ist, dass es sich um einen sogenannten „Heumilch“-Betrieb handelt. In der Fütterung kommt keine Silage zum Einsatz, sondern über Winter nur Heu und Kraftfutter. Dementsprechend gab es vor dem Einsatz des jbs güllezusatzes eine ca. 50 cm dicke Schwimmdecke auf der Gülle, da natürlich viel unverdautes Fasermaterial von den Tieren wieder ausgeschieden wird. Diese Gülle an verschiedenen Stellen des Güllelagers aufzurühren kostete mehr als 1 Stunde Rührzeit.

Der jbs güllezusatz wurde regelmäßig alle zwei Wochen nach Anleitung dosiert. Im April 2015 war die Schwimmschicht auf etwa 15 cm zusammengeschrumpft. In nur knapp 10 Minuten ließ sich die Gülle zu einer homogenen Masse aufrühren, und zwar von einer Stelle aus. Der dabei ausströmende Geruch war wesentlich angenehmer und milder als vor dem Einsatz von jbs güllezusatz. Beim Ausbringen auf das Feld mit dem Güllewagen sah man am Prallteller eine gleichmäßigere Verteilung auf der Fläche, weil die Gülle flüssiger und homogener war.

jbs barriereschlauch + SILOSTOP® – Milchviehbetrieb Elbe-Weser-Dreieck

Carsten war einer der ersten Kunden, der unsere Barrierefolie SILOSTOP® Black 2013 verwendet hat. Sein Betrieb mit ca. 240 Milchkühen liegt im Elbe-Weser-Dreieck. 2014 hatte er trotz der gasdichten SILOSTOP® Black-Folie immer wieder Schimmel im oberen Bereich der Silage. jbs riet ihm zum Anlegen von Sauerstoffbarrieren mit Hilfe von jbs barriereschläuchen, da die verwendeten Reifen keine wirkliche Barriere ermöglichen.

jbs: Wir stehen hier vor Ihrer Grassilage, die mit SILOSTOP® Black, Vogelschutzgewebe, ein paar Reifen und jbs barriereschläuchen abgedeckt ist. Wie sieht es mit Verlusten aus?

Herr R.: Wir füttern diesen dritten Schnitt seit ungefähr 7 Monaten an ca. 500 Jungtiere und haben noch nichts wegschmeißen müssen. Nur einmal war kurz vor dem Schlauch ein Loch in die Folie gekommen. Da hatten wir ein wenig Abfall um das Loch herum. Aber hinter dem Schlauch war alles wieder tip top. Und das bei so einer verhältnismäßig trockenen Silage.

jbs: Sie arbeiten neben den Familienmitgliedern auch mit Fremdarbeitskräften. Wie haben die auf die neuen Produkte reagiert?

Herr R.: Als unter der SILOSTOP® Black Schimmel auftauchte, haben sie gesagt, ich soll wieder eine vernünftige Folie kaufen, nicht so eine dünne. Das hätte ich fast gemacht, aber mir leuchtet der Vorteil aus der hohen Gasdichtigkeit absolut ein. Dann haben wir die Schläuche genommen und meine Mannschaft hat sich beschwert, dass sie die auch noch auflegen müssen. Dazu braucht man eigentlich 3 Leute. Einen an jeder Seite und einen, der von oben die Silosäcke einfüllt. Dann haben alle beim Abdecken und Füttern gesehen, wie wenig Arbeit sie dadurch haben, dass die Silage nirgendwo schlecht ist. Dieses Jahr beim Abdecken des ersten Silos haben sie gesagt, „da müssen jetzt aber noch wieder Siloschläuche drauf!“

jbs: Welche Tipps haben Sie für den Umgang mit den jbs barriereschläuchen?

Herr R.: Am besten ist, wenn man sie nur an den Seiten füllt und oben die Silosäcke auf dem Schlauch entlang legt. Dann sind sie nicht so schwer und lassen sich beim Abdecken mit nach hinten schieben. Wenn die Schläuche nicht ganz bis auf die Erde reichen, dann erzielt man so eine Art „Abschnüreffekt“. Der Schlauch gräbt sich quasi in die Silage ein.

jbs: Ist das der Unterschied zur Abdeckung mit Reifen?

Herr R.: Auf jeden Fall. Wenn man mit Reifen abdeckt, kann man die Abdrücke jedes Reifens auf der Silage sehen und die Kanäle, in denen die Luft an ihnen vorbeizieht. Ich wollte das Argument erst nicht gelten lassen, dass der Schimmel von der an der Anschnittfläche einziehenden Luft kommt. Dann haben wir es letztes Jahr beim Mais ganz deutlich gesehen.

Reifen legen sich eben niemals ganz an die Silageoberfläche an - und wenn man den ganzen Silo damit pflastert, was ja auch Arbeit ist.

jbs: Das System hat also überzeugt?

Herr R.: Ich habe schon viel Neues ausprobiert in den letzten Jahren, aber der Schlauch war echt der Hit.

orgacell sc® – Fleckvieh in Niederbayern

Ein Fleckviehbetrieb aus Niederbayern mit 75 Milchkühen und einer Milchleistung von 8100 Liter je Kuh und Jahr hat seit Ende Januar 2014 das Ergänzungsfuttermittel orgacell sc® mit Lebendhefe in seiner Ration eingesetzt mit 40 g je Tier und Tag. In der Ration werden ausserdem Mais- und Grassilage je zur Hälfte, Stroh, Weizenstroh und Körnermais verfüttert, dazu noch Mineralfutter und Calciumcarbonat.

Jetzt, Mitte April, berichtet der Betriebsleiter, dass die Kühe ca. 2 Liter mehr Milch pro Tag geben. Bei den Milchinhaltsstoffen tendiert sowohl der Eiweiß- als auch der Fettgehalt um ein Zehntel nach oben. Die auffälligste Veränderung zeigt sich jedoch beim Harnstoffgehalt. Der ist von 17 - 18 auf 22 - 25 gestiegen, was durchaus die Steigerung der Milchleistung erklärt. Der Zellgehalt liegt unverändert um die 175 000.

Im gleitenden Jahresdurchschnitt ergibt sich nun eine Milchleistung von 8400 Litern je Kuh. Das ist gerade nach Ende der Quote eine schöne Entwicklung, und das bei gleicher Faktorausstattung ganz ohne große Investitionen.

jbs güllezusatz – geringerer Rühraufwand in Rindergülle

Aus Baden-Württemberg erreichte uns ein sehr positiver Bericht vom Einsatz des jbs güllezusatz. Unser Kunde hatte Ende November 2014 damit begonnen, jbs güllezusatz regelmäßig alle 14 Tage in die Gülle einzubringen. Dabei wurde das Produkt in Wasser aufgelöst und durch die Spalten in Güllekeller und Kanal gegossen. Rund 400 m³ Rindergülle wurden so über Winter behandelt. Es bildete sich zwar eine Schwimmdecke, diese war aber dünner als sonst üblich und sie löste sich beim Rühren schnell auf. Vor dem Einsatz des jbs güllezusatz fanden sich immer dicke Klumpen in der Gülle. Jetzt ließ sich alles mit einem geringen Rühraufwand zu einer homogenen Masse rühren, ohne dass noch einmal gespült werden musste. Lediglich zweimal wurde die Gülle aufgerührt, 14 Tage vor dem geplanten Güllefahren und einmal direkt vor dem Ausbringen.

Bei der Ausbringung auf das Feld war gleichzeitig auch der Nachbar mit Gülle unterwegs. Das Nachbarfeld mit der unbehandelten Gülle sah jedoch viel dunkler aus. Die behandelte Gülle unseres Kunden ließ sich besser verteilen und klebte nicht so klumpig an den Pflanzen.

Neben dem Vorteil des deutlich geringeren Rühraufwands im Stall zeigte sich also ein ebenfalls positives Bild bei der Ausbringung der Gülle.

2014

Nukamel Yellow – Bullenkälber nehmen besser zu
Originaltext von Frau H. aus E.

Ich bin durch Zufall an Nukamel Yellow gekommen. Ein befreundeter Landwirt der dieses Produkt seinen Kälbern füttert, war so begeistert, dass ich mir dachte OK gib mir mal einen Sack zum ausprobieren. Und ich war sofort davon überzeugt. Das Milchpulver löst sich viel besser auf und es hinterlässt keinen fettigen Schmierfilm in den Tränkeeimern. Dies ist mir sehr wichtig, da ich den Kälbern die Milch sowie auch den Milchaustauscher Ansäuere d. h. ich mache die Tränkeeimer (Zapfeneimer) nicht täglich sauber, diese hängen immer an den Kälberboxen dran, weil ich in den Wintermonaten 3 x tägl. was gebe und im Sommer bis zu 6 x täglich.
Der Milchaustauscher den ich vorher hatte war um einiges teurer, aber die Bullenkälber haben definitiv nicht so gut zugenommen, diese werden mit ca. 5 - 8 Wochen verkauft.

Durchfall ist bei mir sowieso gar kein Thema mehr, seit ich Ansäure gibt es das nicht mehr. Trinkunlust somit auch nicht und mit diesem tollen Milchaustauscher der sehr aromatisch ist erst recht nicht. Mein Sohn hilft mir immer bei den Kälbern er schleckt auch gerne daran ;-)

Fazit:
Ich kann nur Positives von diesem Produkt sagen. Preis-Leistung stimmt. Kundenservice und Beratung ist auch super.

Nukamel Yellow – Kälber entwickeln sich besser

Auch wenn sich die nachfolgende Kundenerfahrung so anhört, als hätten wir diesen Kunden bestochen, damit er uns diese erfreuliche Rückmeldung gibt ...

Ohne Bestechung und Androhung von Gewalt: unsere Kundin und ihre Kälber sind zufrieden mit unserem Nukamel Yellow und das wird uns im Folgenden mitgeteilt.

Originaltext von Frau S. aus M.
  • Das Anrühren des Milchaustauschers von Hand geht einwandfrei und schnell, da es sehr gut löslich ist.
  • Das Reinigen des Nuckeleimers geht mühelos, da sich keinerlei klebende Rückstände gebildet haben (wie bei meinem bisherigen Austauscher).
  • Die Kälber entwickeln sich besser als anders Getränkte. Sie haben immer Hunger und trinken die Milch sehr gerne.
  • Mir kommt es vor, als seien die Kälber sogar zutraulicher. Vielleicht weil sie zufrieden sind?
  • Mir ist aufgefallen, dass ich die Säcke wesentlich leichter öffnen kann als meine vorherigen. Ich benötige keine Hilfsmittel dazu. Ist ein Zeitfaktor.
  • Die Umstellung von Biestmilch nach 3 Tagen auf Nukamel Yellow geht problemlos. Ihnen schmeckt es wie Vollmilch (mein vorheriges Produkt glich in keinster Weise einer "Milch", da andere Inhaltsstoffe vorhanden waren).

Fazit:
Ich möchte kein anderes Produkt mehr ausprobieren, da ich – und scheinbar auch meine Kälber – rundum zufrieden damit bin und nun das Kälbertränken viel mehr Freude macht. Der Versuch mit Nukamel Yellow hat mich überzeugt!

2013

jbs kuhstarter – zufriedene Kunden

"Tolles Produkt, meine Kühe haben sofort und schnell gefressen."

"Das Produkt erspart mir einen Arbeitsgang, weil ich meinen Kühen Energie und Pansenstimulans in einem geben kann."

"Meine Kühe haben es gut aufgenommen und waren einfach vitaler."

"Sie waren zuerst zögerlich in der Aufnahme, haben es aber aufgenommen und es ging ihnen sichtbar gut."

"Bei Milchfieber und schlechter Futteraufnahme war ein WOW-Effekt zu sehen, tolle Mobilisierung!"

jbs progas® – Biogasanlage nahe Dresden

Leistung: 600 kW

Maissilage 2012unbeh.mit jbs progas®
TS 39,9 % 41,1 %
pH-Wert 3,9 3,7
NH3-N (% des Ges.-N) 3,6 0,6

Beide Silagen haben einen ähnlichen Trockensubstanzgehalt.

Den Effekt des Siliermittels jbs progas® erkennt man bei der Betrachtung des pH-Werts und des Ammoniakgehalts.

Der tiefere pH-Wert weist auf eine bessere Fermentation hin. Es wurden größere Säuremengen gebildet, die in der Anlage zu Methan umgewandelt werden können.

Der Ammoniakwert (NH3-N) ist ein Indikator für die Siliergeschwindigkeit. Die unbehandelte Silage weist mit einem Wert von 3,6 % schon einen recht guten Wert auf. In der behandelten Silage wurden nur 0,6 % Ammoniak gebildet, was auf eine deutlich schnellere Fermentation hindeutet. Je schneller der pH-Wert gesenkt wird, desto eher wird der Abbau von Nährwerten gestoppt. Dies ist für eine hohe Gasausbeute entscheidend.

jbs spurenelemente – Biogasanlage bei Göttingen, Niedersachsen

Leistung: 110 kW/h, Fermenter: 680 m³, Nachgärer: 1.300 m³

Substrate: 4,6 t Maissilage, 2,3 t Schweinegülle täglich

Die Anlage lief zu Beginn des Jahres auch ohne Zusätze schon auf Volllast und auch die Fettsäurewerte waren im normalen Bereich.

Ein Mangel an Spurenelementen war also weder anhand des FOS/TAC-Wertes zu erkennen, noch war das Essigsäureäquivalent übermäßig erhöht. Dennoch wurde im Rahmen einer großen Analyse ein Mangel an einigen wichtigen Spurenelementen festgestellt.

Es fehlte besonders an Selen und Cobalt. Der Betreiber beschloss nach unserer Empfehlung diesen Mangel auszugleichen. Schon nach kurzer Zeit konnte die tägliche Inputmenge an Substrat von 4,6 t Mais auf 3,6 t Mais reduziert werden. Dieses bedeutet eine Einsparung von ca. 30 - 40 € pro Tag.

jbs profimix k – schwache Kälber werden zu Prachtkälbern

... Mit dem neuen jbs profimix k Pulver, das sehr einfach in der Handhabung ist, konnten wir auch schwache, problematische Kälber durchbringen. Die hervorragende Wirkung dieses Mittels gegen Durchfall und allgemeine Schwächen bei sehr kleinen Kälbern bewies sich bei uns bereits in der Praxis. Wir hatten im Januar 2013 sehr kleine, schwache Zwillinge mit wenig Überlebenschancen. Den beiden männlichen Kälbern mischte ich 1 x am Tag eine Woche lang einen Messbecher voll Pulver in die Milch ein. Die leicht rötlich gefärbte Milch wurde mit besonders großer Gier aus dem Nuckeleimer gesaugt. Die beiden entwickelten sich innerhalb von 5 Wochen zu wahren Prachtkälbern. Das Fitnesspulver für die Kälberaufzucht kann ich aus praktischer Erfahrung nur bestens weiterempfehlen. Mein wirklich sehr großes Misstrauen wurde vollends zerstreut.

jbs progas® – Biogasanlage nahe Memmingen
Betriebsspiegel

50 Milchkühe, Biogasanlage 150 kW, Grünland 38 ha, Mais 26 ha

"2006 habe ich ein heterofermentatives Siliermittel im Biogasmais eingesetzt. Da ich keine Unterschiede bei der Gasausbeute feststellen konnte, war ich enttäuscht und entschied mich, 2007 auf den Einsatz von Siliermitteln zu verzichten.

Im Frühjahr diesen Jahres wurde mir im Gespräch mit jbs das Siliermittel jbs progas® empfohlen. Besonders interessant fand ich, dass ich dieses Produkt sowohl für die Biogassilagen als auch für Gras- und Maissilagen verwenden kann, die an Milchvieh verfüttert werden. (Anmerkung jbs: futtermittelrechtlich zugelassen).

Ich beschloss, jbs progas® zunächst im ersten Schnitt Grassilage zu testen. Vom Ergebnis war ich positiv überrascht. Die Silage wies mit 7,0 NEL den höchsten Energiegehalt auf, den ich jemals in einer Grassilage hatte. Der pH-Wert lag mit 4,0 sehr tief und einen Milchsäureanteil von über 10 % in der TM hatte ich bislang auch noch nicht erreicht. Die Silage erwies sich als außerordentlich schmackhaft für meine Milchkühe. Aufgrund dieser Erfahrung habe ich in einigen Folgeschnitten ebenfalls jbs progas® eingesetzt. Die Grassilage hat auch in der Biogasanlage gute Ergebnisse gebracht. Bei der diesjährigen Maisernte konnte ich jbs progas® leider nicht einsetzen, weil dem Lohnunternehmer kein Dosierer zur Verfügung stand. Ich hoffe, dass es nächstes Jahr möglich sein wird, denn die positiven Erfahrungen aus der Grassilage lassen natürlich auf eine gute Wirkung im Mais hoffen."

jbs spurenelemente – Biogasanlage im Raum Braunschweig

Leistung: 900 kW, 2 Fermenter mit je 1.500 m³, Nachgärer mit 2.900 m³

Substrate: (530 kW) 17 t Mais, 2 t Zuckerrüben, 2 t Hühnertrockenkot, 7 m³ Rindergülle, (900 kW) 34 t Mais, 1,5 t Rübenschnitzel & Rindergülle

Im Juni 2011 (zu diesem Zeitpunkt war ein Motor mit 530 kW installiert) kamen wir mit dem Betriebsleiter dieser Anlage aufgrund seiner Probeergebnisse zum Thema Zusätze für die Biogasanlage ins Gespräch. Das Essigsäureäquivalent lag bei 2.300 mg/kg und an einigen relevanten Spurenelementen war ein Mangel erkennbar. Ihm fehlte es stark an Leistung in seiner Anlage.

Er entschloss sich zu einem Versuch mit den jbs spurenelementen. Bereits nach kurzem Einsatz fiel auf, dass deutlich mehr Gas produziert wurde. In den folgenden Analysen sank das Essigsäureäquivalent erst auf 1.800 mg/kg und dann auf unter 1.000 mg/kg. Aufgrund der guten Erfahrungen wurde der Versuch verlängert.

Da sich die positiven Ergebnisse bestätigten, entschloss sich der Betriebsleiter im November eine automatische Lieferung mit den jbs spurenelementen zu vereinbaren. Er bekommt jetzt im Abstand von 2 Monaten automatisch seine benötigte Menge zugesandt. Ab dem Jahreswechsel 2011/2012 wurde die Anlage auf 900 kW erweitert. Die Anlage läuft jetzt stabil auf Volllast.

jbs spurenelemente – Biogasanlage bei Celle, Niedersachsen
Veränderung der Säuren mit jbs spurenelementen
Veränderung der Säuren

Leistung: 240 kW/h, Fermenter: 1.000 m³, Nachgärer: 1.000 m³

Eingesetzte Substrate: 10 t Maissilage, 3 m³ Rindergülle täglich

Nach einer Fermenteranalyse und einem Beratungsgespräch mit jbs Anfang Mai diesen Jahres, entschloss ich mich jbs spurenelemente einzusetzen.

Zu Beginn des Spurenelement-Einsatzes waren sowohl Essigsäure, als auch Propionsäure in hohen Mengen vorhanden (siehe Grafik).

Die empfohlene Anfangsdosierung an jbs spurenelementen betrug 1 l täglich. Bereits nach kurzer Zeit bemerkte ich eine Erhöhung der Gasausbeute von 150 kW auf 180 kW.

3 Wochen nach Beginn des Einsatzes zog ich eine weitere Probe aus dem Fermenter. Die Säuren waren bis auf 240 mg Essigsäure komplett abgebaut.

Abhängig von den weiteren Analyseergebnissen und nach Absprache mit jbs, wird die Dosiermenge an Spurenelementen nun auf meine Anlage individuell angepasst.

jbs spurenelemente – MT-Biogasanlage nahe Soltau
Entwicklung SPE-Gehalte in mg/kg OS
Entwicklung SPE-Gehalte
Entwicklung der Spurenelementgehalte durch den Einsatz von jbs spurenelemente

Leistung: 500 kW, Hauptfermenter: 1.800 m³,

Nachgärer: 3.400 m³, Gärrestlager: 4.600 m³

Eingesetzte Substrate: 21,5 t Maisilage, 16,5 t Schweinegülle

2012

jbs rinderhefe m – Bullenmast, Fleckvieh

Lebendhefe tut nicht nur Milchkühen gut, sie führt auch in der Bullenmast zu besseren Ergebnissen. Hier ist der Bericht eines Kunden aus der Oberpfalz:

"Auf meinem Betrieb werden 200 Bullen gemästet, die überwiegend der Rasse Fleckvieh angehören. Ende Juli 2012 habe ich die jbs rinderhefe m bei 120 Bullen in die Fütterung genommen. Die Bullen wurden ab einem Gewicht von ca. 150 kg mit jbs rinderhefe m gefüttert.

Nach ungefähr 4 Wochen merkte man, dass die Futteraufnahme besser wurde. Der Kot wurde außerdem cremiger und enthielt weniger grobe Futterreste. Ich habe den Eindruck, dass die Tiere ruhiger geworden sind, seit die Verdauung besser läuft. Bei der Schlachtung im Dezember kamen die Tiere auf eine tägliche Zunahme von 1370 g, etwas mehr als vorher (1350 g). Und das obwohl sie nur ein paar Monate mit jbs rinderhefe m gefüttert worden sind. Ich bin mit jbs rinderhefe m sehr zufrieden."

jbs güllezusatz – 60-Kuh-Betrieb im West-Allgäu

Ein 60-Kuh-Betrieb aus dem West-Allgäu hat ab Ende Dezember den jbs güllezusatz eingesetzt. Die Kühe und die weibliche Nachzucht frassen eine grasbetonte Ration. Die Güllekeller sind in einem Ringsystem miteinander verbunden. Das erschwert das Aufrühren und fördert die Bildung einer Schwimmdecke. Diese hatte sich in den letzten drei Jahren auch immer gebildet und ließ sich mit regelmäßigem Aufrühren alleine nicht auflösen.

Trotz Zugabe des jbs güllezusatzes bei Kühen und Rindern im 14-tägigen Rhythmus sah es bis Mitte April so aus, als ob sich an dem Zustand nichts ändern würde. Ende April jedoch, nachdem bereits ein Viertel der Gülle ausgebracht war, verschwand die 1 m dicke Schwimmdecke und löste sich zum ersten Mal komplett auf. Die Gülle war homogener und sah auf dem Feld ausgebracht nicht so dunkel aus. Sie verteilte sich auch viel gleichmäßiger.

Der Effekt des jbs güllezusatzes ließ zwar etwas auf sich warten, war dann aber sehr deutlich zu sehen.

jbs einstreu H – Praxisversuch im Kuhstall
Praxisversuch im Kuhstall

In einem Liegeboxenlaufstall wurde jbs einstreu H zusammen mit Sägespänen täglich im Liegebereich verteilt. Die bis dahin eher feuchten Liegeboxen waren nach kurzer Zeit sichtbar trockener.

Nach bereits 2 - 3 Wochen konnte neben dem Rückgang der Zellzahlen von 260.000 auf 160.000 auch der Rückgang von Mastitiden beobachtet werden.

Auch die Klauengesundheit konnte verbessert werden. Die Klauen wurden mit der Zeit zusehends trockener. Diese Tatsache führte zu weniger Mortellaro und damit verbundenen Lahmheiten.

jbs progas® – Biogasanlage im Altmarkkreis Salzwedel

Substrat: Mais, Gras, Gülle
Leistung: 510 kW
Versuchsdauer: 26 Wochen
Vergütung: 0,18 €/kWh

 ohne jbs progas® (11 Wochen)mit jbs progas® (15 Wochen)
Ø Einfüllmenge 138,4 t 140,1 t + 1,2 %
Ø CH4-Gehalt 51 % 51,5 % + 1,0 %
Ø KWh/Woche 77.042 80.509 + 4,5 %
Kosten für jbs progas®2.038,36 €
Kosten für zusätzliches Substrat 640,00 €
Mehrertrag* 9.360,90 €
Gewinn 6.682,64 €
* (80.509 - 77.042) x 15 x 0,18 = 9.360,90 €

Durch den Einsatz von jbs progas® erhöhte sich der Gewinn im Vergleich zur unbehandelten Silage um 4,11 %.

jbs spurenelemente – Biogasanlage im Raum Osnabrück
Entwicklung Fettsäuren in mg/kg
Entwicklung Fettsäuren

Leistung: 1,04 MW

Eingesetzte Substrate pro Tag: 39 t Maissilage, 5 t Grassilage, 20 m³ Schweinegülle, 2,5 t Hähnchenmist

Ich setzte schon seit längerem flüssige Spurenelemente von einem bekannten Anbieter ein. Nach mehreren Anrufen eines Beraters von jbs entschloss ich mich im April 2011 einen Testlauf mit den jbs spurenelementen durchzuführen. Nach kurzer Zeit stieg der Methangehalt von 51 % auf 54 % an. Ich führte diesen Effekt zunächst nicht auf den Spurenelementwechsel zurück sondern auf Umstellungen bei der Beschickung.

Nachdem die 6 Kanister von jbs verbraucht waren, wollte ich die Reste des Vorgängerprodukts aufbrauchen. Leider musste ich feststellen, dass der Methangehalt wieder auf 51 % sank. Nachdem die Reste aufgebraucht waren, setzte ich wieder jbs spurenelemente ein und der Methangehalt stieg wieder auf das vorherige Niveau von 54 %. Die Fettsäurewerte stiegen vorübergehend leicht an, was wohl auf eine bessere Aufspaltung des Substrats zurückzuführen ist. Danach wurden die gebildeten Säuren in Methan umgewandelt, wodurch sich der CH4-Wert um 3 Prozentpunkte erhöhte.

Ich werde auch in Zukunft jbs spurenelemente einsetzen.

jbs progas® – Biogasanlage nahe Oldenburg

Leistung: 500 kW

Substrate: Maissilage, Schweinegülle, Hähnchenmist

Ich habe in der Vergangenheit schon einen Versuch mit einem Essigsäurebildner in meiner Maissilage gemacht, allerdings ohne sichtbaren Erfolg. Deswegen war ich vor dem Einsatz von jbs progas® skeptisch, aber ich entschloss mich 2011 einen kleinen Silo von ca. 1.600 t (40 ha) zu behandeln.

Anfang November stellte ich die Fütterung auf den behandelten Silo um. Gleich zu Beginn stellte ich fest dass ich pro Tag 2 t Mais weniger brauchte, um die Anlage auf Volllast zu fahren. Dies ist umso erstaunlicher, da es sich bei dem behandelten Silo um Mais handelte, der erst Anfang Juni (nach Roggen) gelegt wurde. Der Silo war zur Jahreswende aufgebraucht und ich stellte wieder auf unbehandelten Mais um.

Zu meinem Erstaunen musste ich die Fütterung wieder um etwa 1,5 t/Tag erhöhen. Aus diesem Grund werde ich 2012 meine gesamten 180 ha Mais mit jbs progas® behandeln.

jbs spurenelemente – Biogasanlage im Raum München

Leistung: 440 kW, 1600 m³ Hauptfermenter, 2500 m³ Nachgärer

Eingesetzte Substrate: 9 t Mais, 3 t Gras, 1 t CCM, 4 t Rindergülle, 1 t Kartoffelschalen

Im Februar 2010 sprachen wir zum ersten Mal mit dem Betriebsleiter über den Einsatz von Zusätzen in seiner Biogasanlage. Da seine Anlage zu diesem Zeitpunkt mit nur 300 kW lief, stimmten wir überein, der Ursache auf den Grund zu gehen.

Aus dem Ergebnis der Fermenterproben zeigte sich, dass das Essigsäureäquivalent bei knapp 19.500 mg/kg lag. Diese hohe Menge Säuren deutete auf einen großen Mangel an Spurenelementen hin, der in den Folgeuntersuchungen bestätigt wurde. Folglich entschlossen wir gemeinsam, den Mangel mit einem speziellen Spurenelementepräparat zu beheben. Aber März 2010 setzte der Betreiber jbs spurenelemente ein.

Bereits nach kurzer Zeit stieg der Gasertrag auf 380 kW an. Nach weiteren 2 Wochen fuhr die Anlage mit 440 kW auf Volllast. Ende April zog der Betriebsleiter eine weitere Probe. Das Essigsäureequivalent lag in dieser Probe auf nur noch 1800 mg/kg.

Nachdem die Anlage auch in den kommenden Monaten sehr gut und stabil auf Volllast lief und parallel die Analysen immer besser wurden, entschloss sich der Betriebsleiter sich regelmäßig mit jbs spurenelementen beliefern zu lassen. Seitdem bekommt dieser Kunde alle 3 Monate automatisch die benötigte Menge an Spurenelementen geliefert.

Zusätzlich werden in regelmäßigen Abständen Proben gezogen, um den Prozess dauerhaft im Blick zu behalten.

jbs progas® – Biogasanlage in Baden-Württemberg, Allgäu

Leistung: 120 kW

Substrate: 7,5 t Gras, 0,5 t Mais, 7 m³ Gülle

Grassilage, 1. Schnitt 2012, behandelt mit jbs progas®

Trockensubstanzgehalt 26,8 %
Rohfasergehalt 23,9 %
pH-Wert 3,7
Milchsäuregehalt i. TS 10,74 %
Essigsäuregehalt i. TS 3,17 %
Buttersäuregehalt i. TS 0,00 %
Ammoniakgehalt i. Ges.-N 5,9 %

Der tiefe pH-Wert, bei dem gleichzeitig niedrigen Ammoniakgehalt lässt auf eine schnelle Silierung schließen. Trotz des feuchten Ausgangsmaterials ist die Silage buttersäurefrei und stellt mit hohen Säuregehalten eine ausgezeichnete Energiequelle für die Biogasproduktion dar.

jbs spurenelemente – Biogasanlage nahe Bremen
Fettsäuregehalte in mg/kg OS
Fettsäuregehalte

Leistung: 500 kW, Hauptfermenter: 1.800 m³

Nachgärer: 3.400 m³, Gärrestlager: 4.600 m³

Eingesetzte Substrate: 20 t Maisilage, 2,5 t Grassilage, 2,5 t GPS

2011

jbs progas® – Biogasanlage in Sachsen, nahe Gröditz

Leistung: 600 kW

Substrate: Maissilage, Grassilage, Grünroggensilage, Hühnertrockenkot
2 Fermenter mit je 1.300 m³, 1 Nachgärer 1.300 m³

2012 wurde jbs progas® in der Grünroggen-Silage eingesetzt.

Während der pH-Wert der behandelten Silage auf 3,7 abgesenkt wurde, erreichte die unbehandelte Silage nur einen pH-Wert von 4,3.

Auch der Ammoniakgehalt lag bei der behandelten Silage etwa 20 % unter der unbehandelten. Dies lässt auf eine deutlich schnellere Silierung und damit auf weniger Silierverluste schließen.

Aufgrund der positiven Erfahrung wird dieses Jahr auch der Mais mit jbs progas® behandelt.

jbs spurenelemente – Biogasanlage im Raum Husum

Biogasanlage im Raum Husum
250 kW/h

Eingesetzte Substrate
9 - 10 t Maissilage, 16 m³ Rindergülle, 2 t Rindermist.

Nach einer Fermenteranalyse entschied sich der Anlagenbetreiber zunächst für einen Zeitraum von 3 Monaten jbs spurenelemente einzusetzen. Die empfohlene Anfangsdosierung betrug 1,5 l täglich. Schon nach einer Woche fiel die Konzentration an Essigsäure, da durch die bessere Nährstoffversorgung der Bakterien mehr Säuren in Methan umgewandelt werden konnten.

Unter Berücksichtigung der Analysen wurde die Dosierung nach und nach auf 0,5 l/Tag angepasst. Der Methangehalt stieg stetig von anfänglich 50 % auf 55 %. Außerdem konnte bei gleicher Leistung die Substratzufuhr an Mais von 10 t auf 9 t täglich reduziert werden.

2009

jbs progas® – Ökotec-Anlage in Meinsdorf
Betriebsspiegel Agrargenossenschaft "Ländeken"

Fermenter: 1 x 2.385 m³, 1 x 1.500 m³, 3.000 t Grassilage, 18.000 t Maissilage

"Wir haben jbs progas® erstmals 2008 im Mais eingesetzt. Die Analyse unserer 2008er Silage zeigte einen pH-Wert von 3,8 bei einer TM von 31,9 %. Der Konservierungserfolg wurde mit sehr gut bewertet. Die Silage roch angenehm säuerlich und brotartig.

In der Anlage konnten wir durch den Einsatz von jbs progas® ca. 10 % mehr Gas feststellen. Insbesondere hat uns aber die Stabilität der behandelten Silage beeindruckt. Über das Wochenende liegt das Substrat bei uns manchmal 1 - 2 Tage im Futterkasten. Früher hatten wir dabei große Probleme mit Erwärmungen und Schimmel. Mit jbs progas® ist das Substrat auch nach zwei Tagen noch völlig stabil.

Wir werden jbs progas® auch in 2010 wieder einsetzen."

Das könnte Sie auch interessieren ...